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    <title>Utas Weblog!</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>utakk</dc:publisher>
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    <dc:date>2005-11-08T00:04:24Z</dc:date>
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    <title>Utas Weblog!</title>
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  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/1130695/">
    <title>Fitting Rooms</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/1130695/</link>
    <description>Wieviel Person passt in einen Weblog? &lt;br /&gt;
Einkleiden im Clusterstil?&lt;br /&gt;
Und wie passt man hinein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehen!&lt;br /&gt;
Anpassen?&lt;br /&gt;
Pa&amp;szlig;t nicht?&lt;br /&gt;
Ausziehen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/Fitting-rooms.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;66&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/Fitting-rooms_small.jpg&quot; alt=&quot;Fitting-rooms&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieviel Person pa&amp;szlig;t in eine Studium?&lt;br /&gt;
Einkleiden im Erwartungsstil?&lt;br /&gt;
Und wie pa&amp;szlig;t man hinein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehen!&lt;br /&gt;
Anpassen?&lt;br /&gt;
Pa&amp;szlig;t nicht? &lt;br /&gt;
Ausziehen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/Fitting-rooms.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;66&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/Fitting-rooms_small.jpg&quot; alt=&quot;Fitting-rooms&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Lebensstufen verlangen umkleiden?&lt;br /&gt;
schwarz, schwarz, wei&amp;szlig;, wei&amp;szlig;, bunt...?&lt;br /&gt;
was zieht man heute an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehen!&lt;br /&gt;
Anpassen?&lt;br /&gt;
Pa&amp;szlig;t nicht?&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r heute pa&amp;szlig;t&amp;acute;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/Fitting-rooms.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;66&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/Fitting-rooms_small.jpg&quot; alt=&quot;Fitting-rooms&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    <dc:subject>Fitting Rooms</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-07T23:25:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/1126629/">
    <title>Der Weblog bin ich x 2 !</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/1126629/</link>
    <description>Mein Weblog hat zwei Gesichter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Privatmensch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W = Wagen zu schreiben&lt;br /&gt;
E = Emotionales einbringen&lt;br /&gt;
B = Ber&amp;uuml;hrt sein von Texten oder andere dadurch ber&amp;uuml;hren&lt;br /&gt;
L = Lebensweg(e)&lt;br /&gt;
O = Optimistisch weiterarbeiten &lt;br /&gt;
G = Gr&amp;uuml;beln, wor&amp;uuml;ber geschrieben werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/face2fac.gif&quot;&gt;&lt;img width=&quot;69&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/face2fac_small.gif&quot; alt=&quot;face2fac&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Student&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W = Wolfgang Schmid&lt;br /&gt;
E = Examenspr&amp;uuml;fung&lt;br /&gt;
B = Beitr&amp;auml;ge verfassen &lt;br /&gt;
L = Lehren und Lernen&lt;br /&gt;
O = Ordner des Wissens&lt;br /&gt;
G = Gr&amp;uuml;beln, wor&amp;uuml;ber geschrieben werden kann</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-06T22:12:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/1123626/">
    <title>...und weiter?...</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/1123626/</link>
    <description>Was kommt nun nach diesem Test und was bedeutet es in der Konsequenz f&amp;uuml;r die Praxis?&lt;br /&gt;
Bevor ich hier nun jedem studierten Kunstlehrer Kompetenzen abspreche, indem ich fertige Unterrichtsenstw&amp;uuml;rfe anbiete (was ich nicht tun werde), ist es doch in vielen Punkten wichtig gewesen, diesen kleinen Selbstversuch durchzuf&amp;uuml;hren. &lt;br /&gt;
Warum? &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall nicht zum Selbstzweck, sondern um auch f&amp;uuml;r mich zu sehen, dass &quot;k&amp;uuml;nstlerische T&amp;auml;tigkeiten&quot; nicht vom K&amp;ouml;nnen abh&amp;auml;ngig sind; &lt;br /&gt;
so war es zumindestens in dem Kunstunterricht, den ich hatte. Hier gab es immer gang genormte Wege, die man beim Schaffensprozess eines Bildes zu gehen hatte...Mit k&amp;uuml;nsterlischem Freiraum wurde hier wenig experimentiert. &lt;br /&gt;
Und ist das nicht falsch? &lt;br /&gt;
Hat nicht jeder ein ganz anderes &amp;auml;sthetisches Empfinden und muss man nicht diese Individualit&amp;auml;t der Schaffenden akzeptieren (eine Frage an jeden Kunstlehrer). &lt;br /&gt;
Ich habe bei meinem Selbstversuch einige Eckpfeiler ausgesucht, die zu ber&amp;uuml;chsichtigen waren, ansonsten war der Weg frei f&amp;uuml;r das, was es zu realisieren galt. &lt;br /&gt;
Das hat mich beim Malen entspannt, zudem kam hinzu, dass ich nun auch meine einziger Kritiker war. &lt;br /&gt;
Aber nochmal zur&amp;uuml;ck in eine Klassensituation: &lt;br /&gt;
(und ich erinnere mich an eine solche &quot;Debatte&quot; auch in der Vorlesung...)&lt;br /&gt;
Wenn man als Lehrkraft es also schafft, den Kindern auf ihrem Lernweg gewisse Wege zu versperren (so wie ich es oben Eckpfeiler nannte), so kann man die Sch&amp;uuml;ler automatisch in eine bestimmte Richtung lenken, auf denen sie dann den Lernweg beschreiten. &lt;br /&gt;
Wenn wir also wieder zur&amp;uuml;ckkehren zu meinen Versuch, so w&amp;auml;re es m&amp;ouml;glich, hier bestimmte Dinge vorzugeben (also farbenstark, spriralig, kugelig etc.), aber den Rest die Kinder selber entscheiden zu lassen. &lt;br /&gt;
Ich habe gemerkt, dass es wichtig ist (gerade bei Kunst) jedem die ganz eigene Vorstellung von seinem Schaffensprozess zu erm&amp;ouml;glichen und zuzubilligen.&lt;br /&gt;
Und: Jeder wir er/sie kann! &lt;br /&gt;
Dann bringt es auch Spa&amp;szlig; und macht nicht &quot;frustig&quot;, sondern Lust auf mehr...</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    <dc:subject>Hundertwasser V</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-05T20:37:06Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/1117574/">
    <title>Hundertwasser im Selbstversuch!...I did it!</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/1117574/</link>
    <description>Nie geglaubt, dass ich mal einen Pinsel freiwillig in die Hand nehme! &lt;br /&gt;
Aber im Rahmen des Weblogs und meiner kleinen Hundertwasser-Einheit tat ich es dann doch...&lt;br /&gt;
Und das ist f&amp;uuml;r mich in vielerlei Hinsicht un&amp;uuml;blich:&lt;br /&gt;
1.) In mir keimte eine kreative Idee&lt;br /&gt;
2.) Die kreative Idee manifestierte sich als Absicht&lt;br /&gt;
3.) Auf dem Weg zum Schaffensprozess kamen mir neue kreative Ideen zur Kernidee&lt;br /&gt;
4.) Ich versuchte meine kreative Idee zu verwirklichen!&lt;br /&gt;
Jeder der mich kennt wei&amp;szlig;, das sind 4 Punkt, die nie nie nie nie ohne diesen Weblog erfolgt w&amp;auml;ren. ..&lt;br /&gt;
Also: wie ging es weiter nach Punkt vier?&lt;br /&gt;
Ich versuchte mich also mithilfe der Bastelsachen ans Werk zu machen...als ich so vor meiner wei&amp;szlig;en, relativ schmucklosen Leinwand sa&amp;szlig;, viel mir (wie immer beim Produzieren von Kunst nichts ein: &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4441.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4441_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4441&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Jedoch war nach einem langen Blick in den Farbtopf und einem beherzten Griff nach der Rot ziemlich schnell klar &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4442.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4442_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4442&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Bild bleibt nicht nur bei diesem Strich rot, sondern wird erstmal ganz rot....&lt;br /&gt;
Und da rot je eine kr&amp;auml;ftige Farbe ist, konnte ich das auch mit meiner Vorstellung von Hundertwasser vereinbaren und mein &quot;Kunstwerk&quot; weiterf&amp;uuml;hren. &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4443.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4443_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4443&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In mir kam richtig Entspannung auf, als ich so frei von Konventionen meine roten (wenn auch laienhaften) Striche tat...Es gefiel mir fast...Eigentlich wollte ich den Rand mit einem &quot;Hundertwasser-liken&quot;Muster versehen, aber ich entschied mich dann doch dagegen...um ehrlich zu sein, war es mir f&amp;uuml;r mein Kunstverm&amp;ouml;gen zu schwer, dort einfach ein sch&amp;ouml;nes Muster einzuf&amp;uuml;gen und jedweder Frust sollte vermieden werden. &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4446.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4446_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4446&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nun sa&amp;szlig; ich also vor meinem sch&amp;ouml;nen roten Bild und &amp;uuml;berlegte, wie es nun weitergehen sollte. Schon die ganze Zeit schwebten mir die Spiralen und Kugeln im Kopf herum...Einfache Motive, die selbst ich doch eigentlich hinbekommen sollte, oder?&lt;br /&gt;
Da Tusche auf Tusche nie meine St&amp;auml;rke war, entschied ich mich, aus dem Glanzpapier zu schneiden. Das Rot verst&amp;auml;rkte ich an einigen Stellen in meinem Bild, um die S&amp;auml;ulen darzustellen. &lt;br /&gt;
And- here it is: Mein fertiges Bild.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4448.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4448&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ich nehme es niemandem &amp;uuml;bel, wenn gelacht wird...Aber ich verweise auf die eingangs erw&amp;auml;hnte 4 in Kunst (und der damit einhergehende Kunst-Frust). &lt;br /&gt;
Eigentlich muss ich gestehen, hat es richtig Spa&amp;szlig; gemacht...&lt;br /&gt;
Mal gucken, was ich als n&amp;auml;chstes male :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und was bedeutet mein Versuch nun f&amp;uuml;r die Unterrichtspraxis und -projektion? Damit werde ich mich mithilfe von weiteren kreativen Ideen nun auseinandersetzen.</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    <dc:subject>Hundertwasser IV</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-03T20:10:02Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/1113470/">
    <title>Hundertwasser im Selbstversuch...Der Weg ist das Ziel</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/1113470/</link>
    <description>Ich im Bastelladen...&lt;br /&gt;
umherirrend zwischen zielstrebigen Kunst- und Bastelprofis...&lt;br /&gt;
Hatte was vom ersten Tag in der Uni...&lt;br /&gt;
Aber ich wurde f&amp;uuml;ndig und bekam langsam im Geiste ein Bild davon, wie denn &lt;b&gt;mein erstes freiwillig gemaltes Bild&lt;/b&gt; aussehen soll, welches sich an Hundertwasser orientiert.&lt;br /&gt;
Nach meiner R&amp;uuml;ckkehr packte ich nach und nach die Sachen aus, die ich  meinte, gebrauchen zu k&amp;ouml;nnen....&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4428.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4428_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4428&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4429.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4429_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4429&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4431.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4431_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4431&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4432.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4432_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4432&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4433.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4433_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4433&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4435.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4435_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4435&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4436.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4436_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4436&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4437.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4437_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4437&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4438.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4438_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4438&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4439.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/DSCF4439_small.jpg&quot; alt=&quot;DSCF4439&quot; /&gt;&lt;/a&gt;                    &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;...und nun ans Werk...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Was wird wohl aus meinem ersten freiwilligen Bastelversuch?</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    <dc:subject>Hundertwasser III</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-02T17:18:04Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/1107997/">
    <title>Hundertwasser im Selbstversuch...Erste &amp;Uuml;berlegungen</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/1107997/</link>
    <description>Nachdem ich gestern den &quot;Theorieblock&quot; mit Hundertwasser hier niedergeschrieben habe, sollen nun Taten folgen...&lt;br /&gt;
1.) Hundertwasser im Selbstversuch&lt;br /&gt;
2.) Hundertwasser als Unterrichtsidee&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;F&amp;uuml;r mich ist dieser Versuch doppelt riskant: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zu Punkt 1: Zum einen bin ich ein absoluter &quot;Kunst-Legast&quot; (wer es nie geschafft hat in Kunst eine 4 zu bekommen, fragt bitte mich: es geht)&lt;br /&gt;
Zu Punkt 2: Da ich nicht viel mit Malen und k&amp;uuml;nstlerischem Tun am Hut habe, ist f&amp;uuml;r mich eine Entwicklung eines Stundenthemas zu einem K&amp;uuml;nstler nat&amp;uuml;rlich sehr schwierig...oder?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aber&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
Ich finde Kunst toll (ok, ich kann also nur sagen: Finde ich toll oder finde ich h&amp;auml;sslich). Sie interessiert mich und nun ist endlich im Rahmen des Weblogs der Zeitpunkt gekommen, in einen Bastelladen zu st&amp;uuml;rmen und meine k&amp;uuml;nstlerische Seite mal zu erfahren...Wie es mir dabei ergangen ist, das werdet ihr bei meinem morgigen Beitrag sehen...&lt;br /&gt;
Auf gehts zu Hundertwasser im Selbstversuch!&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/CIMG4821.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/CIMG4821_small.jpg&quot; alt=&quot;CIMG4821&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(Ja, Anna: Ich werde mich nun in die &quot;Sph&amp;auml;ren der Kunst&quot; begeben und das auch noch freiwillig)</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    <dc:subject>Hundertwasser II</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-31T20:54:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/1104768/">
    <title>Blickfang</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/1104768/</link>
    <description>Wer  es nicht auf den ersten Blick erkennt, dem sei bei der Entschl&amp;uuml;sselung des obigen Bildes geholfen: &lt;br /&gt;
Das Hundertwasser-Haus in Wien.&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/CIMG4883.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/CIMG4883_small.jpg&quot; alt=&quot;CIMG4883&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Warum dieses Bild als Blickfang in meinem Weblog? &lt;br /&gt;
Lange st&amp;ouml;berte ich in meinen &quot;Privatgalerien&quot; um das hier f&amp;uuml;r mich passende Photo zu finden. Mir war es wichtig ein Photo. was ich geschossen habe, hier in meinem Weblog einzuf&amp;uuml;gen; nicht zuletzt deswegen, weil ein Weblog eben auch eine ganz pers&amp;ouml;nliche Seite an einem widerspiegeln soll. &lt;br /&gt;
Also: Warum das Hundertwasser-Haus?&lt;br /&gt;
Als ich vor gut einem Jahr nach Wien gereist bin, habe ich mich zwar nicht zum ersten Mal mit dem &lt;b&gt;K&amp;uuml;nstler &lt;/b&gt; besch&amp;auml;ftigt, aber seine Philosophie habe ich erst dort richtig versucht zu verstehen. &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/CIMG48811.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/CIMG48811_small.jpg&quot; alt=&quot;CIMG48811&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Meine anf&amp;auml;ngliche Skepsis gegen dieses &quot;ganze bunte, runde Zeug&quot; wich doch nach einiger Zeit einer Begeisterung f&amp;uuml;r diesen &lt;b&gt;Architekten&lt;/b&gt;. Es gab so viele Dinge (nicht zuletzt auch die Toiletten vor Ort im Hundertwasser Stil), die meine Sympathie f&amp;uuml;r diesen &lt;b&gt;Designer&lt;/b&gt; weiter vorantrieben: &lt;br /&gt;
Die Wichtigkeit, dass ein Mensch einen Lebensraum hat, in dem er sich zuhause f&amp;uuml;hlt, kennen wir alle, wenn man nach an einem langen Tag den Schl&amp;uuml;ssel in das Schloss steckt...Hundertwasser hat genau an diesem Punkt weitergedacht: Wie erm&amp;ouml;glicht man denn dieses &quot;Wohlgef&amp;uuml;hl&quot;? Dazu stellte er einige Maximen bei der Erstellung von Wohnr&amp;auml;umen auf, nach denen gelebt werden soll. Einige sollen hier kurz genannt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Fensterrecht: Jeder Mensch hat ein Recht auf Fenster. Diese darf er im Umfang des Armes auch von drau&amp;szlig;en selbst gestalten. &lt;br /&gt;
2. Baummieter: B&amp;auml;ume sollen ein Bestandteil des Wohnraumes sein, sie geben uns viele Dinge (Sauerstoff, Schatten etc.), darum m&amp;uuml;ssen wir uns auch um die B&amp;auml;ume k&amp;uuml;mmern, indem wir sie pflegen. &lt;br /&gt;
3. Gestaltung: Es gibt keine geraden Linien im Haus. Alles ist sehr bunt. S&amp;auml;ulen und Spiralen, sowie Kugeln sind zentrale Gestaltungspunkte. &lt;br /&gt;
4. Natur: Man soll m&amp;ouml;glichst im Einklang mit der Natur leben. Deswegen propagierte er auch oft Grasd&amp;auml;cher, da diese auf nat&amp;uuml;rliche Weise das Haus isolieren und zugleich thematisieren.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/hundertwasser.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;73&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/hundertwasser_small.jpg&quot; alt=&quot;hundertwasser&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Kinder im Hundertswasser-Haus in Wien haben einen Spielraum den sog. &amp;#8222;Buckelraum&amp;#8220;. Hier d&amp;uuml;rfen die Kinder alles tun, sogar die W&amp;auml;nde anmalen&amp;#8230;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner gibt es einen Gemeinschaftsraum f&amp;uuml;r alle Mietparteien, die von drau&amp;szlig;en grau angemalt sind. Die verschiedenen Wohnungen sind von drau&amp;szlig;en verschieden farbig markiert. &lt;br /&gt;
Die Dachterrassen mit den &amp;#8222;Baummietern&amp;#8220; sind f&amp;uuml;r alle zug&amp;auml;nglich und kann von allen genutzt werden. &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/CIMG48791.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/CIMG48791_small.jpg&quot; alt=&quot;CIMG48791&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Sicher ist diese Art des Wohnens nicht f&amp;uuml;r jedermann (vielleicht auch noch nicht mal f&amp;uuml;r mich?), aber dar&amp;uuml;ber nachzudenken, was es an M&amp;ouml;glichkeiten gibt, ein anderes Wohnen zu erm&amp;ouml;glichen, faszinierte mich.</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    <dc:subject>Hundertwasser I</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-30T20:40:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/1014477/">
    <title>Wenn die Praxis naht...</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/1014477/</link>
    <description>Liebe Mitstreiter, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r einige von uns r&amp;uuml;cken die letzten Examensetappen immer n&amp;auml;her...und immer lauter fragt man sich (oder auch nicht) inwieweit man sich auf die Praxis doch wirklich vorbereitet f&amp;uuml;hlt. &lt;br /&gt;
Und -um einen Bogenschlag zu der Vorlesung zu machen- bin ich als Lehrkraft in der Lage, den Kindern wirklich was zu vermitteln? So, dass sie auch erreicht? Oder muss ich nicht noch viel mehr wissen, um dem Resultat der Pisatests mit meiner Arbeit entgegenzuwirken? &lt;br /&gt;
Vieles aus der Vorlesung :&quot;Wie informiere ich hirngerecht&quot; ist mir noch sehr deutlich in Erinnerung (also hat es bei mir schon mal geklappt, zumindest es mit Nachhall zu vermitteln).&lt;br /&gt;
Und dennoch verwendet man bei sich selber meist die Lernmethoden, die man eben immer so drauf hatte (abschreiben, begreifen, auswendig lernen...zumindest in meinem Fall).  &lt;br /&gt;
Wie kann es anders gehen, fragt man sich, aber wie immer fehlt die Zeit, sich mit dem anders zu besch&amp;auml;ftigen, da es zu Beginn sicherlich ungewohnt, ergo steiniger w&amp;auml;re. &lt;br /&gt;
Also, her mit den bew&amp;auml;hrten Lernmethoden bei sich selbst in der Hoffnung, es in der Schulpraxis anders machn zu k&amp;ouml;nnen!</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-28T19:24:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/993206/">
    <title>Eine kleine Anekdote zum ungebedingten Durchlesen!</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/993206/</link>
    <description>Ein Mann in einem Hei&amp;szlig;luftballon hat die Orientierung verloren. Er geht&lt;br /&gt;
tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:&lt;br /&gt;
&quot;Entschuldigung, k&amp;ouml;nnen Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen,&lt;br /&gt;
ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich wei&amp;szlig; nicht wo ich bin.&quot;&lt;br /&gt;
Die Frau am Boden antwortet: &quot;Sie sind in einem Hei&amp;szlig;luftballon in ungef&amp;auml;hr&lt;br /&gt;
10 m H&amp;ouml;he &amp;uuml;ber Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11&lt;br /&gt;
Sekunden n&amp;ouml;rdlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden &amp;ouml;stlicher&lt;br /&gt;
L&amp;auml;nge.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Sie m&amp;uuml;ssen Ingenieurin sein&quot; sagt der Ballonfahrer.&lt;br /&gt;
&quot;Bin ich&quot;, antwortet die Frau, &quot;woher wissen Sie das?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Nun&quot;, sagt der Ballonfahrer, &quot;alles was sie mir sagten ist technisch&lt;br /&gt;
korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen&lt;br /&gt;
anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht wei&amp;szlig;, wo ich bin.&lt;br /&gt;
Offen gesagt, waren Sie keine gro&amp;szlig;e Hilfe. Sie haben h&amp;ouml;chstens meine Reise&lt;br /&gt;
noch weiter verz&amp;ouml;gert.&quot;&lt;br /&gt;
Die Frau antwortet: &quot;Sie m&amp;uuml;ssen im Management t&amp;auml;tig sein.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ja,&quot; antwortet der Ballonfahrer, &quot;aber woher wissen Sie das?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Nun,&quot; sagt die Frau, &quot;Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren.&lt;br /&gt;
Sie sind aufgrund einer gro&amp;szlig;en Menge hei&amp;szlig;er Luft in Ihre jetzige Position&lt;br /&gt;
gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben,&lt;br /&gt;
wie Sie es einhalten k&amp;ouml;nnen und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass&lt;br /&gt;
sie Ihre Probleme l&amp;ouml;sen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage&lt;br /&gt;
sind, wie vor unserem Treffen, aber merkw&amp;uuml;rdigerweise bin ich jetzt&lt;br /&gt;
irgendwie schuld!&quot;</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-21T07:14:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/973865/">
    <title>Es war einmal die Integration...Teil III</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/973865/</link>
    <description>Der kleine Stein stellte erstaunt fest, dass der Findling sehr interessiert zuh&amp;ouml;rte, als er ihm &amp;uuml;ber seine Erfahrungen &amp;uuml;ber die Gr&amp;auml;ser erz&amp;auml;hlt. Der Findling stellte noch einige Fragen bevor er ganz enthusiastisch sein Wissen &amp;uuml;ber die V&amp;ouml;gel kundtat. Der kleine Stein musste feststellen, dass der Findling &amp;uuml;ber ein gro&amp;szlig;es Wissen verf&amp;uuml;gte und er sehr interessant erz&amp;auml;hlen konnte. Manchmal stellte er fest, dass er dem Findling ganz gebannt zuh&amp;ouml;rte, vor allem an der Stelle, als er erz&amp;auml;hlte, dass die V&amp;ouml;gel bevor der Winter einbricht, tausende von Kilometer zur&amp;uuml;cklegen, damit sie in warmen Gefilden &amp;uuml;berwintern k&amp;ouml;nnen. &lt;img width=&quot;136&quot; height=&quot;93&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/zugvgel.jpg&quot; alt=&quot;zugvgel&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der kleine Stein wusste nur, dass er immer froh war, wenn die V&amp;ouml;gel im Winter ihn gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils in Ruhe lie&amp;szlig;en. Aber so hatte er es noch nie gesehen und das sagte er dem Findling auch. Der Findling schaute ihn an und sagte nur, dass auch er noch nie so viele interessante Berichte &amp;uuml;ber die Gr&amp;auml;ser geh&amp;ouml;rt hatte, da er meistens im kleinen Streit mit den Gr&amp;auml;sern war, da sie ihn h&amp;auml;ufig kitzeln w&amp;uuml;rden, wenn sie gerade im Sommer saftig gr&amp;uuml;n sprie&amp;szlig;en. &lt;br /&gt;
Nach diesem Austausch waren der kleine Stein und der Findling zwar noch nicht ganz Freunde, aber die anf&amp;auml;ngliche Scheu vor dem anderen war verflogen. Im Laufe der Einheit, die die Integration anleitete, gelang es dem kleinen Stein immer mehr auch mit den Steinen in Kontakt zu treten, die er sonst nie angesprochen h&amp;auml;tte. Er stellte fest, dass es der Integration gelang, jeden Stein so in seinen individuellen St&amp;auml;rken zu fordern, dass sich alle gleich behandelt, aber auch alle gleich wichtig genommen f&amp;uuml;hlten. Er stellte fest, dass es ein sehr sch&amp;ouml;nes Gef&amp;uuml;hl war, dass er gleich wichtig genommen wurde wie der Findling und der kleinste Stein stellte genau das gleiche fest. &lt;br /&gt;
Als sich die Einheit dem Ende zuneigte, versammelten sich die 21 Steine ganz aufgeregt um die Integration. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Und, wie hat euch meine kleine Anleitung gefallen?&amp;#8220; fragte die Integration. &lt;br /&gt;
Alle Steine nickten ganz begeistert und fingen an, f&amp;uuml;r die Integration zu applaudieren. Diese winkte ab und sagte &amp;#8222;halt, bevor ihr erst applaudiert, bitte ich euch, mir ein kleines Feedback zu geben, was euch am besten gefallen hat an unsere kleinen Zusammenkunft.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Der kleine Stein sprang aufgeregt auf seinem Platz auf und nieder und meldete sich. &lt;br /&gt;
Die Integration nickte ihm zu und es platze f&amp;ouml;rmlich aus den kleinen Stein heraus: &amp;#8222;Ich fand es sooo toll, dass ich genauso viel reden durfte, wie mein Freund der Findling, obwohl er viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;er ist und viele andere Dinge wei&amp;szlig;.&amp;#8220; (Mittlerweile waren die beiden n&amp;auml;mlich wirklich Freunde geworden.)&lt;br /&gt;
Als der kleine Stein das gesagt hatte, nickten alle zustimmend, auch der ganz kleine Stein.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich wollte&amp;#8220;, antwortete die Integration, &amp;#8222; dass ihr merkte, dass ihr alle auf der Welt unverzichtbar seid, jeder f&amp;uuml;r sich. Alle Steine wie sie jetzt um mich herum stehen, haben ein ganz individuelles Potential; das solltet ihr erkennen. Egal wie gro&amp;szlig;, wie stark, wie introvertiert oder extrovertiert ihr seid, wie redegewandt oder gestisch einnehmen, jeder von euch war in unserer Einheit unverzichtbar. &lt;br /&gt;
Jeder der Steinversammlung nickte mehr oder weniger merklich und schaute dabei seinen linken und rechten Nachbar an. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Und wie geht es jetzt weiter?&amp;#8220;, fragte der mittlere, fleckige Stein. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Mich w&amp;uuml;rde es sehr freuen, wenn ihr versucht, jedem Stein, dem ihr begegnet und der anders ist als ihr, nicht Vorurteil sondern Neugier entgegenzubringen. Ich glaube, dass viele von Euch festgestellt haben, dass der fremde Stein, der einem gegen&amp;uuml;bersitzt nicht zwangsl&amp;auml;ufig bl&amp;ouml;d ist, sondern auch ein richtiger Freund sein kann.&amp;#8220; Die Integration traf mit ihrem Blick unauff&amp;auml;llig den kleinen Stein, der schnell schuldbewusst zu Boden schaute und an den Findling dachte, der hoffentlich noch lange sein Freund blieb. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Na, und wie geht es mit dir weiter, Integration? Was machst Du als n&amp;auml;chstes?&amp;#8220; &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich habe noch eine schwere Aufgabe vor mir. Es gibt n&amp;auml;mlich Wesen, die die Menschen hei&amp;szlig;en, denen m&amp;ouml;chte ich mich gerne ein wenig n&amp;auml;hern. Ich habe geh&amp;ouml;rt, dass einige Menschen wegen ihrer F&amp;auml;rbung, ihrer Sprache oder einem kleinen Merkmal, dass nur derjenige hat, ausgeschlossen werden. Das m&amp;ouml;chte ich &amp;auml;ndern, wie ich es bei euch ein wenig &amp;auml;ndern konnte.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Alle Steine lauschten gespannt. Jetzt, wo sie sich alle gut verstanden, konnten sie sich kaum vorstellen, dass auch sie mal anders gedacht haben &amp;uuml;ber Steine, die anders aussahen. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Und, wo willst du damit anfangen? Willst Du auch viele Menschen, die anders aussehen, zusammentrommeln und ihnen eine kleine Einheit beibringen?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich habe da eine andere Idee&amp;#8220;, meinte die Integration, &amp;#8222; ich habe geh&amp;ouml;rt, dass es bei den Menschen einige gibt, die Lehrer hei&amp;szlig;en. Diese m&amp;ouml;chte ich aufsuchen, da diese schon automatisch ein Gruppe kleiner Menschen um sich sammeln.&amp;#8220; &lt;img width=&quot;122&quot; height=&quot;77&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/lehrer.jpg&quot; alt=&quot;lehrer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ach so&amp;#8220;, raunte die Stein-Gruppe. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich denke, dass ich bald wieder zu euch komme und &amp;uuml;ber meine Berichte bei den Menschen erz&amp;auml;hle, wenn es euch interessiert?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Alle Steine nickten eifrig. Sie waren nat&amp;uuml;rlich neugierig, ob die Menschen das auch so hinbekamen...&lt;br /&gt;
Winkend (und wehm&amp;uuml;tig) schauten sie der Integration hinterher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Integration zog aus, um Gutes zu tun.</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    <dc:subject>Integration Teil III</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-13T21:45:19Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/900619/">
    <title>Es war einmal die Integration...Teil II</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/900619/</link>
    <description>Gesagt, getan! Nach einer Woche trafen sich der kleine runde Stein und die Integration wieder. Der Stein hatte 8 seiner Freunde f&amp;uuml;r dieses kleine Experiment gewinnen k&amp;ouml;nnen. Da sie alle nicht &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;ig auffallend waren, fanden sie die die Vorstellung, genau so wichtig wie ein gro&amp;szlig;er Fels zu sein, auch ziemlich verlockend und wollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen! &lt;br /&gt;
Die Integration brachte 13 ganz unterschiedliche Steine mit, der kleinste war noch kleiner als der kleine runde Stein, der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Stein war ein schon ziemlich stattlicher Findling. &lt;img width=&quot;135&quot; height=&quot;101&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/stein1.jpg&quot; alt=&quot;stein1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Als sich die erste Aufregung nach dem Zusammentreffen gelegt hatte, gelang es der Integration sich Geh&amp;ouml;r zu verschaffen. &lt;br /&gt;
Sie wollte, dass die Steine sich immer zu zweit zusammensetzten, allerdings sollten sie sich nicht vorher schon kennen. So kam es, dass der kleine Stein nicht mit seinem besten Freund zusammensitzen konnte, sondern gleich neben dem gro&amp;szlig;en Findling landete, neben dem sonst niemand sitzen wollte. &lt;br /&gt;
&apos;Das f&amp;auml;ngt ja  richtig gut an!&apos;dachte sich der kleine Stein. &apos;Jetzt sitz ich neben dem, neben dem ich am wenigsten sitzen wollte.&apos;&lt;br /&gt;
Die erste Aufgabe der Integration beinhaltete, dass sich alle Steine vorstellen sollten. &quot;kleiner runder Stein, kleiner eckiger Stein, mittlerer Stein, mittlerer fleckiger Stein&quot;...usw.&lt;br /&gt;
21 ganz verschiedene Steine stellten sich vor, wobei der Findling sich ganz furchtbar in den Vordergrund dr&amp;auml;ngte (fand auf jeden Fall der kleine Stein). &lt;br /&gt;
Aber auch andere schienen mehr Aufmerksamkeit und Unterst&amp;uuml;tzung zu brauchen als er (fand der kleine Stein). &lt;br /&gt;
Nachdem die erste Vorstellungsrunde vorbei war, bekamen sie die erste Aufgabe, die sie l&amp;ouml;sen sollten. Es handelte sich um eine kleine Graskunde, die der kleine Stein aufgrund seiner Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e gut l&amp;ouml;sen konnte, denn durch seine Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e, hatte er sich schon &amp;ouml;fter mit verschiedenen Gr&amp;auml;sern und Grashalmen unterhalten und mit ihnen gespielt. &lt;img width=&quot;111&quot; height=&quot;83&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/gras.jpg&quot; alt=&quot;gras&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Steine hatten damit einige Schwierigkeiten (stellte der kleine Stein mit einem Anflug von Genugtuung fest). &lt;br /&gt;
Die Integration war sehr bem&amp;uuml;ht ihnen zu helfen, aber dass Gr&amp;auml;ser einfach nicht so zu ihrem Lebensraum geh&amp;ouml;rten, gelang es ihre nur m&amp;auml;&amp;szlig;ig. Allerdings schien sie, trotz der vielen Nachfragen, noch sehr gel&amp;ouml;st und zufrieden, wie der kleine Stein feststellte, und war nach wie vor sehr bem&amp;uuml;ht alle gleich zu behandeln. &lt;br /&gt;
Die n&amp;auml;chste Aufgabe war eine kleine Aufgabe zur Vogelkunde. Da konnte der kleine Stein wenig zu beitragen, denn er hasste die V&amp;ouml;gel, die ihn immer mit soviel Grobheit umdrehten, wenn sie auf der Suche nach Futter waren. Leicht frustriert stellte er fest, dass hier die gro&amp;szlig;en Steine auftrumpfen konnten, da sie h&amp;auml;ufig den V&amp;ouml;geln als Rastplatz dienten und so schon das ein oder andere Gespr&amp;auml;ch mit ihnen f&amp;uuml;hren konnten. &lt;img width=&quot;140&quot; height=&quot;93&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/vogel.jpg&quot; alt=&quot;vogel&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Aber auch hier war die Integration wieder sehr bem&amp;uuml;ht, den kleinen, nicht &apos;v&amp;ouml;gelbewanderten&apos; Steinen zu helfen; und zwar allen gleich viel. &lt;br /&gt;
Als auch diese Aufgabe beendet war, sollten die Stein, die gut in der Gr&amp;auml;serkunde waren, dieses Aufgabenfeld erkl&amp;auml;ren. Die Vogelkunde zu vermitteln, war anschlie&amp;szlig;end Aufgabe der gro&amp;szlig;en Steine. &lt;br /&gt;
&apos;Na, das kann ja heiter werden&apos;, dachte sich der kleine Stein und wandte sich dem Findling zu, um ihm die Geheimnisse der Gr&amp;auml;ser und Halme zu erkl&amp;auml;ren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...to be continue...</description>
    <dc:creator>utakk</dc:creator>
    <dc:subject>Integration Teil II</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T06:15:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/874946/">
    <title>Es war einmal die Integration...</title> 
    <link>http://utakk.twoday.net/stories/874946/</link>
    <description>Es war einmal die Integretation. &lt;br /&gt;
Die zog aus um Gutes zu tun.&lt;img width=&quot;138&quot; height=&quot;84&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/steine iii.jpg&quot; alt=&quot;steine iii&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem sie losgezogen war, traf sie nach einiger Zeit auf einen kleinen, runden Stein, der sich am Wegesrand tummelte.&lt;br /&gt;
&quot;Hallo du&quot;, sagte die Integration, &quot;ich hei&amp;szlig;e Integration und wie hei&amp;szlig;t du?&quot;&lt;br /&gt;
&quot; Ich hei&amp;szlig;e kleiner runder Stein nat&amp;uuml;rlich&quot;, antwortete der Stein entr&amp;uuml;stet ob dieser eigentlich dummen Frage, da man ja wohl sehen konnte, wie sein Name war, denn schlie&amp;szlig;lich hie&amp;szlig; er so, wie er auch aussah. Das war bei allen Steinen so. Warum wei&amp;szlig; diese komische Integration das nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Was hast du f&amp;uuml;r einen komischen Namen, Integration?&quot;, murmelte der Stein, &quot;hat das auch was mit deiner Form zu tun?&quot;. &lt;br /&gt;
Da der Stein noch nie auf eine Integration gesto&amp;szlig;en war, wurde er doch jetzt langsam neugierig geworden. &lt;br /&gt;
&quot;Mein Name hat nichts mit meinem Aussehen zu tun&quot;, antwortete die Integration, &quot;sondern mit dem, was ich tun m&amp;ouml;chte in meinem Leben. Integration ist n&amp;auml;mlich lateinisch und bedeutet in unserer Sprache soviel wie: Wiederherstellung des Ganzen oder auch Einbeziehung.&quot; &lt;br /&gt;
Der Stein guckte sie fragend an: &quot;Und was willst du wieder ganz herstellen oder einbeziehen?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ganz unterschiedlich&quot;, sagte die Integration, &quot;zum Beispiel, dass ich alle unterschiedlichen Steine wieder zusammen zu einem Ganzen bekomme, alle mit einbeziehe bei etwas.&quot; &lt;br /&gt;
Der kleine Stein kicherte. Er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, wie alle Steine der Welt sich zu einem Ganzen f&amp;uuml;gen k&amp;ouml;nnten oder irgendwo alle einbezogen werden...Und selbst wenn es funktionieren w&amp;uuml;rde, wo w&amp;uuml;rde er, als kleiner Stein (zwar immerhin gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als ein Kiesel, aber trotzdem ziemlich klein) bleiben, wenn neben ihm ein Fels steht. Keiner w&amp;uuml;rde ihn dann mehr entdecken und wahrnehmen, geschweige denn einbeziehen. &lt;br /&gt;
Diesen Zweifel teilte der Stein auch der Integration mit. &lt;br /&gt;
Diese antwortete mit (gro&amp;szlig;er?) Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t: &quot;Genau das will ich ja eben erreichen: Das alle, egal ob gro&amp;szlig; oder klein, gleich sind. Das alle gleich wahrgenommen und beachtet werden und das sich alle gleichwertig f&amp;uuml;hlen.&quot;&lt;br /&gt;
Der kleine Stein (nein, kein Kiesel) dachte &amp;uuml;ber diese Worte nach. Die Vorstellung war schon verlockend, dass er als kleiner Stein ebenso viel Aufmerksamkeit bekommt, wie ein m&amp;auml;chtiger Fels. Er schien bei diesem Gedanken gel&amp;auml;chelt zu haben, denn die Integration sagt: &quot; Diese Vorstellung scheint dir zu gefallen, oder?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Eigentlich schon&quot;, antwortete der Stein,&quot;aber es ist ja h&amp;auml;ufig so, dass eine Idee in der Theorie ganz prima klingt, aber in der Praxis einfach nicht funktioniert.Und wenn ich ehrlich bin glaube ich nicht, dass diese Theorie funktioniert.&quot; Und achselzuckend f&amp;uuml;gte er hinzu: &quot;Mich sieht man eben doch nicht neben einem gro&amp;szlig;en Stein.&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Ok&quot;, sagte die Integration,&quot; wir machen eine kleinen Test. Du trommelst deine unterschiedlichen Steinfreunde und Bekannte zusammen und wir treffen uns in einer Woche  jeden Tag, um ein wenig Zeit zu teilen. Nach einiger Zeit besprechen wir dann, ob ihr euch alle gleich behandelt und in die Gemeinschaft eingef&amp;uuml;gt gef&amp;uuml;hlt habt. Ich sammle auch noch ein paar Steine, die Lust haben, an diesem kleinen Experiment teilzunehmen.&quot;&lt;br /&gt;
Dem kleinen, runden Stein gefiel die Vorstellung sich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit seinen Freunden zu treffen, auch die Integration schien nett und ziemlich bem&amp;uuml;ht zu sein. Eigentlich freute er sich auch auf andere Steine, die er noch nicht kannt, aber nicht, wenn die so gro&amp;szlig; waren. Das mochte er n&amp;auml;mlich nicht so sehr. &lt;br /&gt;
Aber letztendlich beschlossen er und die Integration diesen kleinen Versuch durchzuf&amp;uuml;hren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...to be continue...</description>
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    <dc:subject>Integration Teil I</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 utakk</dc:rights>
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    <title>Ich habe geh&amp;ouml;rt, es gibt Zeit?</title> 
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    <description>Zeit&lt;br /&gt;
Zeitlos&lt;br /&gt;
Zeitpl&amp;auml;ne&lt;br /&gt;
Zeitfenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tick, tack, tick, tack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;81&quot; height=&quot;108&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/uhr.jpg&quot; alt=&quot;uhr&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kopf voller Zeit, Zeitpl&amp;auml;ne und schon wieder ein Tag rum!&lt;br /&gt;
Ohne, das das Zeitziel erreicht wurde. &lt;br /&gt;
Mehr Zeit!&lt;br /&gt;
Zeit f&amp;uuml;r meine Zeit!&lt;br /&gt;
Vergeblich gesucht die Zeit. &lt;br /&gt;
Schon die ganze Zeit!</description>
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  <item rdf:about="http://utakk.twoday.net/stories/828542/">
    <title>Vertrauen ins eigene K&amp;ouml;nnen!</title> 
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    <description>...gerade in den letzten Semesterwochen setzen die Fragen ein: Habe ich zu wenig getan? Bin ich gut genug? Kann ich das &amp;uuml;berhaupt schaffen? Hier ist Vertrauen ins eigene K&amp;ouml;nnen gefragt! Sonst geht es Euch so wie ihm: &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/cai18pgx.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;89&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/utakk/images/cai18pgx.jpg&apos;,112,100);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/cai18pgx_small.jpg&quot; alt=&quot;cai18pgx&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Viel Erfolg!</description>
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    <title>Informationsverarbeitung: Ein Beitrag zur Veranstaltung vom 5.7.2005</title> 
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    <description>Warum merken wir uns Dinge, die wir lernene? Und warum merken wir uns manche Dinge nicht? Dieser Frage und der mit der Antwort einhergehenden Folgerung bei der Vermittlung von Lerninhalten haben wir uns besch&amp;auml;ftigt. &lt;br /&gt;
Zu allererst muss gekl&amp;auml;rt werden, wie eine Informationsweiterleitung erfolgt und welche Stationen bis zu einer endg&amp;uuml;ltigen Speicherung durchlaufen werden m&amp;uuml;ssen. Dazu dient folgendes Schaubild: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/weblog.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;68&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/utakk/images/weblog.jpg&apos;,400,272);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/weblog_small.jpg&quot; alt=&quot;weblog&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die erste Station, in die die Informationen flie&amp;szlig;en ist&lt;b&gt; 1.) Eva &lt;/b&gt;(steht f&amp;uuml;r: Erfahrung verarbeitet Information). Das hei&amp;szlig;t: K&amp;ouml;nnen Informationen mit Erfahrungswerten abgeglichen werden, geht die Information weiter in &lt;b&gt;2.) Web &lt;/b&gt; (steht f&amp;uuml;r Wahrnehmung, Emotion= werden die Sinne angesprochen). Wenn auch dieses Station &apos;erf&amp;uuml;llt&apos; wird, geht die Information zu &lt;b&gt;3.) Adam&lt;/b&gt; (steht f&amp;uuml;r Aufmerksamkeit, Denken, Anmacher oder Bed&amp;uuml;rfnisse, Mitesser = neuronale Ressourcenfresser). Wenn bei einer Station etwas von den drei Punkten nicht erf&amp;uuml;llt ist, so wird die Information nicht abgespeichert. &lt;br /&gt;
Dieses war die Theorie! Doch wie sieht es in der Praxis aus? &lt;br /&gt;
Dazu soll die Schreibweise des Wortes &apos;Hund&apos; dienen. Wie ist dieses hirngerecht zu realisieren?&lt;br /&gt;
Zuerst sollen die einige Sch&amp;uuml;ler (und auch die Lehrkraft) einen Hund an der Tafel zeichnen. Dieses ist notwendig, um zum einen die Erfahrungswerte der Sch&amp;uuml;ler zu aktivieren, zum anderen, ihnen zu verdeutlichen, dass Hunde eine Artenvielfalt aufweisen. Die Tafel mit den angemalten Hunden, wird anschlie&amp;szlig;end mit der &amp;Uuml;berschrift &quot;Hunde&quot; versehen. In der anschlie&amp;szlig;enden &amp;Uuml;bung mit dem Arbeitsbogen werden die Sch&amp;uuml;ler nun an das Schreiben des Wortes &apos;Hund&apos; herangef&amp;uuml;hrt. So k&amp;ouml;nnen die Sch&amp;uuml;ler die &quot;Motorik&quot; des Wortes &apos;Hund&apos; beim Schreiben erlernen. Eine Geschichte zu dem Wort Hund (also zum Beispiel, dass das Wort der Weg ist, den man mit dem Hund gehen kann) ist m&amp;ouml;glich. Ferner k&amp;ouml;nnen die Sch&amp;uuml;ler auf dem Arbeitsbogen noch ihren eigenen Hund malen.&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/hund1.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/utakk/images/hund1.jpg&apos;,300,200);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/utakk/images/hund1_small.jpg&quot; alt=&quot;hund1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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